portuguêsenglish

Homepage
The author
For Publishers
Works
- At the bookstores
- Special editions
- At the libraries
- In other languages
Links
Contact

For Publishers
DIESE DOOFE DICKE


Regina Drummond
Taina Verlag, österreich
Übersetzung von Rosana Gebauer


Zusammenfassung

Das Buch erzählt die Geschichte von Simone, einem Mädchen, das nicht nervig war, weil es dick war – sie war sowieso nervig.

Simone aß als Trost für Dinge, die sie haben wollte und nicht haben konnte -- wie z.B. echte Freunde. Sie verhielt sich so schlecht gegenüber ihren Freunden, stritt mit ihnen wegen nichts, neidete ihnen was sie hatten, dass niemand bei ihr bleiben wollte. Weil sie ein Menschen ohne Kampfeswillen war, der nichts unternahm, wurde sie bald verbittert und einsam. Um sich zu trösten, ging Simone direkt zum Kühlschrank.

Wenn sie sich langweilte, aß Simone jedes Mal ein Eis. Oder sie aß eine riesige Schokoladentafel. Ärgerte sie sich, so aß sie einen ganzen Kuchen. Falls sie mit jemandem gestritten hatte, bestand kein Zweifel was tun sei: sie fraß unverzüglich drei Packungen Keks und da gab es nichts mehr zu sagen (sie hatte ja schließlich ihren Mund voll!).

So war es, dass Simone ein Paar Kilos zunahm und sie aß noch ein Bisschen und nahm noch einmal Bisschen zu; und hatte eine Riesenwut, weil sie sich nicht beherrschen konnte! Wenn diese schwarze Wut sich mit der lila Gefräßigkeit und dem gelb-schlammigen Schuldbewusstsein mischte, war das Ergebnis gar nicht schön!

Eines Tages ging sie über die Straße, an ein gebratenes Huhn denkend, und sah nicht das Auto, das vorbeifuhr. Sie wurde auf die andere Seite der Straße geschleudert, prallte mit dem Kopf auf und starb. Zumindest hatten alle gedacht, dass dies sich so ereignet hätte.

Es kam die Rettung. Es kam der Krankenwagen. Es kam die Polizei.

Simone blieb eine Zeit an einem komischen Ort, wo draußen alles sehr ruhig und drinnen alles sehr aufregend war. Hier hatte sie Gelegenheit, nachzudenken und beschloss, dass sie ihr Leben ändern würde. Die nervige Dicke musste sterben, so dass aus ihr heraus eine neue Person geboren werden konnte.



< back

Developed by InWeb Internet